Bereite dich mit KI-Unterstützung auf deine Fahrprüfung vor!
Sie nähern sich einem Bahnübergang. Die Schranke beginnt sich zu senken. Wie müssen Sie sich verhalten?
Ich warte vor dem Andreaskreuz
Ich fahre weiter, wenn kein Zug zu sehen ist
Ich schalte das Warnblinklicht ein
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Wenn sich die Schranke an einem Bahnübergang zu senken beginnt, bedeutet dies, dass ein Zug naht und der Übergang bald geschlossen sein wird. Nach den deutschen Verkehrsregeln muss man in diesem Fall unbedingt vor dem Andreaskreuz anhalten und warten. Das Andreaskreuz zeigt die Stelle an, an der der Zugverkehr Vorrang hat und man nicht überqueren darf. Weiterzufahren, weil man keinen Zug sieht, ist verboten und gefährlich, da Züge schnell und leise herankommen können. Das Warnblinklicht einzuschalten ist keine vorgeschriebene Maßnahme an Bahnübergängen. Deshalb ist korrektes und sicheres Verhalten: vor dem Andreaskreuz anhalten und warten, bis die Schranke wieder vollständig geöffnet ist und der Weg frei ist. So schützt man sich und andere vor Unfällen.
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